Alternative zu: Windows

ubuntulogo

Ubuntu - Linux for Human beings

Im Rahmen des anstehenden Safer Internet Day 2012 möchte ich an dieser Stelle eine Betriebssystem-Alternative vorstellen. Am Mittwoch wird es beim Vortrag von “SurfSafe” auch um das Einbrechen in Computersysteme gehen. Da ich den Vortrag von “SurfSafe” schon gesehen habe, weiß ich, dass der Einbruch an einem Windows-PC gezeigt wird. Das hat einen Grund.

Wer sich ein PC oder einen Laptop zulegt, hat meistens schon ein Betriebssystem vorinstalliert: Windows. Das ist ein Grund wieso Windows so sehr verbreitet ist. Da nun (fast) jeder Windows auf seinem PC hat, ist es fast logisch, dass die meisten Viren und Trojaner auch für Windows programmiert werden.

Um die Gefahren einer “Ansteckung” zu minimieren, ist eine Anti-Viren-Software und eine Firewall natürlich Pflicht. Oder aber – und nun kommt die Alternative – man benutzt ein Betriebssystem, das nicht sehr verbreitet ist: z.B. Ubuntu Linux.

Wer von Linux schon einmal gehört hat, verbindet dies mit den Worten “kompliziert, unbrauchbar & hässlich”. Das mag vor 7-8 Jahren noch gestimmt haben. Mittlerweile gibt es jede Menge verschiedene Varianten (Distributionen) von Linux, die mit Windows mithalten können. Eine davon ist Ubuntu. Hinter unter Ubuntu steckt der Ansporn eine “Linux-Version” zu entwickeln, mit der jeder zurecht kommt.

2004 hat Ubuntu das Licht der Welt erblickt und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit. 8 Jahre später ist Ubuntu wirklich zu einer echten Windows-Alternative geworden.  Persönlich setze ich Ubuntu seit ungefähr 5 Jahren ein. Zunächst hatte ich noch Windows auf meiner Festplatte und Ubuntu nur nebenher genutzt. Inzwischen habe ich kein Windows mehr auf der Festplatte und nutze seit knapp 4 Jahren ausschließlich Ubuntu – ohne das mir irgendwas fehlt.

Alle 2 Jahre gibt es eine sogenannte LTS-Version. LTS steht für Long-Term-Support und bedeutet, dass diese Version besonders stabil ist und für 3 Jahre mit Aktualisierungen versorgt wird.

Was ist an Linux so toll?

  • Es gibt kaum Viren oder Trojaner für Linux
  • Es hat schon seit Ewigkeiten einen “App-Store”. Bei Ubuntu heißt das “Software-Center” und die Auswahl an Programmen (und Spielen!) und echt riesig
  • Man kann zwischen vielen verschiedenen Desktop-Oberflächen wählen
  • Es kann kostenfrei heruntergeladen werden
  • Bei Fragen findet man eigentlich immer Hilfe in den unzähligen Foren

Persönlich finde ich Ubuntu in der Handhabung einfacher als Windows, einfach weil “Angstmacher” wie ein Virenscanner oder die Firewall mich nicht ablenken.

Wer Ubuntu direkt im Browser sehen und testen möchte, kann dies mit der Online-Tour machen. Herunterladen kann man sich Ubuntu hier.

Einen kleinen Einblick in die nächste Version, die im April veröffentlicht wird, bietet das folgende Youtube-Video:

Vielleicht hat wer von euch schon Erfahrungen mit Linux? Lasst es mich wissen!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Posted in Sicherheit | Tagged , | Leave a comment

Halte den PC sauber!

Der anstehende Safer Internet Day 2012 steht ja ganz unter dem Motto “Sicherheit im Internet”. Dabei geht es wie bei unserem Gastvortrag am 08.02.2012 auch um die Sicherheit des eigenen Computers. Ist der nicht immer auf dem neuesten Stand, freuen sich die Viren. Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, gibt es ein paar ganz hilfreiche Seiten im Netz, die dir a) Erklären was so alles schiefgehen kann und b) helfen, einen Virus wieder loszuwerden. 2 von diesen Seiten möchte ich kurz vorstellen.

Das Anti-Botnet Beratungszentrum

Zugegeben, der Name wirkt etwas abschreckend. Dennoch bietet die Seite, die vom BSI und der Internetwirtschaft betrieben wird, einige hilfreiche Informationen. Im Blog gibt es täglich Artikel zu Virensoftware, Patches, Updates oder Sicherheitslücken. Wer mit einem Problem nicht weiter kommt, kann sich im Forum umsehen. Darüber hinaus gibt es auch noch einige Software-Tools, die zum Herunterladen angeboten werden.

BSI für Bürger

Die Seite des Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI – auch hier nicht vom Namen abschrecken lassen) ist auch ein umfangreiches Hilfeportal für PC-Nutzer. Es gibt Informationen zu den Themen:

  • Welche Gefahren begegnen mir im Netz?
  • Wie mache ich meinen PC sicher?
  • Wie bewege ich mich sicher im Netz?
  • Wie bewege ich mich sicher im mobilen Netz?

Alles Themen, die alle Internetnutzer betreffen. Der PC und das Internet sind heute wichtige Werkzeuge, die wie ein Auto einfach etwas pflege benötigen :-)
Viel Spaß beim Durchklicken!

Posted in Sicherheit | Tagged , , , , | Leave a comment

Facebook: Chronik für Alle!

Gestern wurde es offiziell verkündet, Facebook führt die Chronik für alle Nutzer verpflichtend ein. Wann genau die Umstellung erfolgt, ist noch nicht ganz sicher. Bevor euer Profil die neue Ansicht bekommt, habt ihr 7 Tage Zeit peinliche oder unerwünschte Inhalte zu entfernen.

Was ist die Chronik?

Vereinfacht gesagt ist die Chronik nichts anderes als eine neue, schicke Darstellung eures Profils und eurer Postings. Mit dieser Darstellung ist es sehr leicht zu sehen, was ich zum Beispiel am 29.Dezember 2011 bei Facebook alles von mir gelassen habe. Mit einem kleinen Zeitstrahl neben dem Profil kann der Nutzer zu verschieden Jahren und Monaten springen und sich dann ansehen, was zu diesem Zeitpunkt in z.B. meinem Leben so los war.

Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, verweise ich einfach mal auf eine Video von Torsten Jaeger, das die Chronik recht gut erklärt.

 

Und worüber regen sich alle auf?

Die schöne und übersichtliche Darstellung bei der Chronik bringt viele alte Postings wieder an’s Licht, die man vielleicht schon lange abgehakt hat. Außerdem halte ich es doch für ziemlich bedenklich, dass man nun alles bei Facebook eintragen kann: von der Geburt, über den ersten Kuss bis zur Hochzeit. Wer alles einträgt hat am Ende dann wirklich ein (halb)öffentliches Tagebuch. Es ist am Anfang vielleicht auch nicht ganz klar, ob und welche Einstellungen sich geändert haben. Sprich, ihr müsst euch damit auseinandersetzen und zusehen, dass euer Profil bis zur Freischaltung der Chronik einigermaßen aufgeräumt ist.

Seit ca. einem Monate hab ich die Chronik bei mir schon freigeschalten – weil ich doch auch ziemlich neugierig bin :-) – und muss sagen, dass ich seitdem kaum noch etwas poste. Mich schreckt diese Darstellung meines Profils ab, so übersichtlich will ich das gar nicht haben :-)

Das Blöde ist, wer einmal die Chronik eingerichtet hat, kann diese nicht wieder rückgängig machen! Egal, welche Webseite das behauptet, glaubt ihr nicht. Damit handelt ihr euch nur Ärger ein.

Wie kann ich meine Chronik “aufräumen” ?

Nachdem ich die Chronik bei mir freigeschalten hatte, habe ich zunächst viele, viele, viele Postings gelöscht bzw. aus der Chronik entfernt. Manches ist mir hinterher doch peinlich.

Eine gute Hilfestellung zur neuen Chronik und deren Einstellungen liefert das Video von Birger Hartung

Zusätzlich gibt es von Zuerst denken, dann klicken einen tollen Leitfaden zur neuen Chronik. Klicksafe hat ebenfalls einen Leitfaden mit den wichtigsten Informationen zur Chronik zusammengestellt.

Ich kann nur jedem raten, sich mit der Chronik auseinanderzusetzen. Die neue Darstellung der Postings macht das Stöbern in den Profilen wirklich viel spannender. Und das ein oder andere Posting ist euch vielleicht inzwischen auch peinlich.

Posted in Netzwerke | Tagged , , , | Leave a comment

Reise in die Vergangenheit

C64 with actual Commodore Monitor (CC-BY believekevin)

C64 with actual Commodore Monitor (CC-BY believekevin)

Vor kurzem habe ich eine interessante Dokumentation aus dem Jahr 1984 gesehen. Der Titel ist “Computerfieber – Die neue Lust im deutschen Familienalltag” und erzählt über den Einzug der Heimcomputer in das Familienleben.

Eine Dokumentation aus dem Jahr 1984?! Wieso sollte ich mir das ansehen? Zum Einen ist es recht unterhaltsam mal zu sehen, was früher mit Computern gemacht wurde und zum Anderen ist es ziemlich auffällig, dass die Diskussionen, die es zu dieser Zeit gab, heute auch noch aktuell sind.

  • Schadet Computerspielen den Jugendlichen?
  • Welche Aufgaben kann ein Computer übernehmen und was passiert mit den angefallenen Daten?
  • Wie verändert der Computer das Familienleben?

Der Film geht ca. 45 Minuten und ist auf Youtube zu finden.

Ebenfalls sehenswert ist die Dokumentation “Richtung 2000 – Vorschau auf die Welt von morgen” aus dem Jahr 1972. Sie zeigt, wie man sich 1972 das Jahr 2000 vorgestellt hat. Das Video ist in 3 Teilen auf Youtube zu finden.

Posted in TV | Tagged , , , | Leave a comment

Podcasts, Podcasts, Podcasts!

Nicht immer hat man die Zeit und auch die Lust sich jetzt eine Sendung anzusehen, nur weil das TV oder Radio-Programm einem die Uhrzeit vorschreibt. Schließlich ist das Treffen mit Freunden oder das Sport-Training doch wichtiger. Schön wäre es doch, wenn man sich die Sendungen z.B. bei schlechtem Wetter ansehen bzw. anhören könnte. Oder einfach dann, wenn man die Zeit und Lust dafür hat. Genau da kommen die Podcasts in’s Spiel.

Was sind Podcasts?

Im Prinzip handelt es sich um Mitschnitte einer Sendung, die als Download angeboten wird. Die Wikipedia fasst das das prima zusammen:

Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten abonnierbarer Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus der Markenbezeichnung iPod für einen tragbaren MP3-Spieler und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.

Ich selbst bin z.B. ein großer Fan der Sendung Elektrischer Reporter. Leider kommt das irgendwann spät Abends, wenn ich meist schon im Bett liege. Ansehen will ich mir die Sendung aber trotzdem. Und das ermöglicht mir ein Podcast.

Wie komme ich da ran?

Das Zauberwort heisst RSS-Feed. Es ist eigentlich gar nicht sooo wichtig genau zu wissen, was ein RSS-Feed ist. Wichtig ist, dieses Symbol RSS Feed zu kennen :-)

Bleiben wir mal beim Elektrischen Reporter. Ich will diese Sendung nun also als Podcast abonnieren. Dazu gehe ich auf die Seite und suche nach dem Schlagwort “Podcast” oder nach dem RSS-Feed.

Auf der Seite werden mir gleich verschiedene Formate angeboten. Da ich die Sendung nicht nur hören (MP3), sondern auch sehen will entscheide ich mich für das Video-Format “MP4″ oder “WebM”, das auf jedem Betriebsystem funktionieren sollte. Ich klicke als auf MP4 und dann ?

Wie kann ich so einen Podcast abonnieren?

Wenn ich auf den Link “MP4″ klicke, öffnet mein Browser die Lesezeichen und ich kann die Adresse dort hinterlegen. Besonders komfortabel ist das nicht, denn die Videos werden so nicht auf meinem PC gespeichert.

Hierfür wird noch ein Programm benötigt. Persönlich verwende ich das Programm gPodder, das es aber nur in englischer Sprache gibt. Eine große Auswahl an Programmen bietet zum Beispiel die Seite Podcast.de.

Habe ich ein Programm installiert, benötige ich nur noch die Adresse des Podcasts. In meinem Fall, mache ich einen Rechtsklick auf MP4 und klicke auf “Linkadresse kopieren”. Und diese füge ich dann in meinem Programm hinzu. Klingt nun etwas umständlich, geht aber doch ziemlich einfach von der Hand. Einfach mal ausprobieren! :)

Toll, und wo gibt es Podcasts?!

Eine super Übersicht gibt es z.B. auf Podcast.de oder in den Charts von Podster.de. Am besten einfach mal etwas Zeit mitbringen und auf diesen Seiten durchklicken :-)

 

Posted in TV, Web | Tagged , , | Leave a comment

Liebe 5. Klassen: Eure Unterlagen

Liebe Schüler und Schülerinnen, wie versprochen gibt es einen kleinen Beitrag mit ergänzenden und hilfreichen Links. Nehmt euch die Zeit und klickt euch mit euren Eltern durch die Links.

Passwörter

Bei der Wahl des richtigen Passworts habt ihr folgendes gemeinsam erarbeitet:

  • Ein Passwort sollte mindestens 8 Zeichen lang sein
  • Ein Passwort sollte Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und am besten noch Sonderzeichen beinhalten
  • Nicht immer das gleiche Passwort verwenden (für jeden Dienst ein Anderes)
  • Das Passwort eventuell irgendwo notieren und euren Eltern sagen, wo der Zettel versteckt ist

Aber wie kommt ihr zu einem guten Passwort?

Zum Beispiel könnt ihr eine Frage und eine Antwort nehmen und davon jeweils immer den Anfangsbuchstabe für euer Passwort benutzen. Sonderzeichen peppen das Passwort zusätzlich auf:

Wie komme ich zur Schule? Mit der Buslinie 27” ergibt zum Beispiel das Passwort: WkizS?MdB27

Hier könnt ihr Testen wie gut eure bisherigen Passwörter sind. Menüpunkt “Passwort Check” (ein Direktlink klappt leider nicht.)

Videos

Fiese Frösche

Chatten mit Bastian Schweinsteiger

weitere Clips gibt es bei Watch Your Web

Facebook / SchülerVZ

Für alle, die sich bei Facebook oder SchülerVZ angemeldet haben zunächst einmal ein Leitfaden mit dem ihr eure Privatsphären-Einstellungen überprüfen könnt:

http://ejwblog.de/blog/2011/09/09/neue-facebook-privatsphareneinstellungen/ (Facebook)

https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/schuelervz-leitfaden.html (SchülerVZ)

https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/facebook-privatsphaere-schuetzen-durch-richtige-einstellungen.html (Facebook)

Eine Anmeldung bei Facebook ist eigentlich erst ab 13 Jahren erlaubt. Bei SchülerVZ ist eine Anmeldung ab 10 Jahren möglich.

Viel Spaß beim Durchklicken! :)

Posted in Unterlagen | Tagged , , , | Leave a comment

Liebe 6. Klassen: Eure Unterlagen

Liebe Schüler und Schülerinnen, wie versprochen gibt es den Artikel mit den verschiedenen Links zu den Themen, die heute besprochen wurden. Das ist natürlich alles eine große Masse an Informationen, keine Frage. Nehmt euch gemeinsam mit euren Eltern die Zeit und klickt euch mal durch. Besonders die Privatsphäre-Einstellungen liegen uns am Herzen. Wenn ihr in den Netzwerken abhängt, dann bitte mit bedacht :-)

Privatsphäre Einstellungen Anleitungen

http://ejwblog.de/blog/2011/09/09/neue-facebook-privatsphareneinstellungen/ (Facebook)

https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/schuelervz-leitfaden.html (SchülerVZ)

https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/facebook-privatsphaere-schuetzen-durch-richtige-einstellungen.html (Facebook)

http://hilfe.kwick.de/index.php/Einstellungen_zur_Privatsph%C3%A4re (Kwick)

 Die Sache mit den Fotos…

… sollte ein Foto von euch auf einer Seite sein, dass ihr dort nicht haben wollt, ist es euer gutes Recht, das Foto wieder entfernen zu lassen. Schreibt den Betreiber der Homepage an, die Adresse ist im Impressum verlinkt. Wenn jemand ein Foto von euch irgendwo hochlädt, schreibt denjenigen an und bittet ihn um Löschung. Das selbige gilt für das Verlinken auf den Fotos.

Generell empfehlen wir so wenig Fotos wie möglich irgendwo hochzuladen. Leider ist es wirklich schwierig ein peinliches Foto “aus dem Internet zu löschen”. Ihr könnt kaum nachvollziehen, wer sich eine Kopie davon macht.

Die Sache mit den Videos…

hat euch ja allen Spaß bereitet :-) Hier noch eine kleine Liste mit weiteren Videos, die sich mit den heutigen Themen beschäftigen.

Fiese Frösche

Chatten mit Bastian Schweinsteiger

Wo ist Klaus?

Facebook trifft Realität

weitere Clips gibt es bei Watch Your Web

Die Sache mit Badoo…

…sollte leicht zu lösen sein. bei Badoo handelt es sich um eine Kontakt-Plattform, die für Erwachsene gemacht ist. Versehentlich angemeldete, die sich die App installiert haben, können diese mit folgenden Schritten wieder los werden:

1. Bei Facebook einloggen

2. Die Konto-Einstellungen öffnen

3. Die Anwendungen auswählen

4. Die Anwendung “Badoo” entfernen

Weitere lesenswerte Adressen

http://www.mimikama.at (Facebook-User helfen sich gegenseitig)

http://www.netzcheckers.de (recht coole Tipps und Informationen)

http://www.jamendo.com/de/ (Massig gute, unbekannte Musik zum Herunterladen)

http://www.internauten.de (viele gute Tipps rund um’s Netz)

http://internet-abc.de/kinder/ (Sehr lustige und hilfreiche Wissenspiele, die die Grundlagen des Internet vermitteln. Ich hab’ den Test auch gemacht, das ist keine Schande *g* )

 

Das müsste es gewesen sein :-)

Viel Spaß beim Durchklicken!

Posted in Unterlagen | Tagged , , , | 2 Comments

Herr der Passwörter

Foto: Keys von (UB) Sean R

Foto: Keys von (UB) Sean R

Wir haben Passwörter für alles mögliche: Soziale Netzwerke, Online-Kaufhäuser, E-Mail-Konten, Zugangsdaten für unsere Homepage, Zugangsdaten für verschiedene Computer…

Dazu sollten alle Passwörter natürlich auch noch so sein, dass sie nicht leicht zu erraten sind. Gute Passwörter mit Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung und Zahlen kann man sich eigentlich kaum merken. Und wenn man davon gleich 10 hat, wird es schwierig.

Aber es gibt Abhilfe! Passwortmanager heißt das Zauberwort. Dabei handelt es sich um ein Programm, dass sich alle Passwörter merkt. Das Einzige, was man sich merken muss, ist ein sogenanntes “Masterpassword”. Dies sollte natürlich auch gut sein. Die Homepage der schweizer Datenschutzbeauftragten bietet die Möglichkeit, das eigene Passwort mal checken zu lassen. Nach der Prüfung erhält man noch Tipps für das eigene Passwort.

Passwortmanager gibt es wie Sand am Meer

Eine kleine Übersicht gibt es zum Beispiel hier, hier oder hier. Nach Passwortmanager zu suchen, dürfte keine große Herausforderung sein. Aber sie alle zu testen, das ist die große Arbeit. Das habe ich gemacht und möchte hier meine Empfehlung vorstellen:

Empfehlung: KeePassX

Meine persönliche Empfehlung ist KeePassX, welches es für Windows, Linux und MacOSX gibt.

Mit KeePassX kann ich meine ganzen Passwörter in verschiedene Kategorien ordnen. Nachdem installieren hat das Programm schon einige Vorgaben eingerichtet. Diese können aber jederzeit gelöscht oder geändert werden. Zusätzlich verfügt das Programm über eine Funktion, um Passwörter erstellen zu lassen.

Ein weiteres Highlight ist, dass das Programm auch Portable-Version zu Verfügung steht. Das heißt, es kann auf einem USB-Stick installiert werden. Dadurch hat man den eigenen, digitalen Schlüssel immer bei sich. Es muss wohl nicht erwähnt werden, dass der USB-Stick dann natürlich besondere Aufmerksamkeit verdient hat. Auch muss das Masterpasswort ausreichend sicher sein und am besten Zahlen, Groß- und Kleinschreibung sowie Sonderzeichen (@[]#öäü) enthalten.

Eine deutsche Version von KeePassX findet ihr z.B. bei Chip Online. Die Version für den USB-Stick gibt es hier, ebenfalls auch in deutscher Sprache.

Eine kleine Anleitung für das Programm gibt es beim Backmeister.

Viel Spaß beim Einrichten!

Posted in Sicherheit | Tagged , | Leave a comment

Zusammenfassung der Workshops im Kreismedienzentrum

Liebe Schülerinnen und Schülern, die Workshops sind nun vorbei. In kleinen Gruppen haben wir uns mit dem Thema Soziale Netzwerke beschäftigt.

Da fast alle bei der Firma Facebook oder der Firma Kwick angemeldet sind, haben wir uns angeschaut, was ihr dort alles machen könnt und welche Einstellungsmöglichkeiten die Seiten bieten, um euer Profil nicht jedem zugänglich zu machen.

Wie versprochen, gibt es hier jetzt noch ein paar Links zu interessanten Seiten, die euch hoffentlich helfen, eure Einstellungen in den Griff zu kriegen. Ich lese und nutze diese Seiten auch, weil ich da ja auch angemeldet bin und nicht jede Einstellung auswendig kenne. Ausserdem ändert die Firma Facebook ständig ihr Aussehen und hat neue Einstellungen. Wer soll da noch mitkommen?

Privatsphäre Einstellungen Anleitungen

http://ejwblog.de/blog/2011/09/09/neue-facebook-privatsphareneinstellungen/ (Facebook)

https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/schuelervz-leitfaden.html (SchülerVZ)

https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/facebook-privatsphaere-schuetzen-durch-richtige-einstellungen.html (Facebook)

http://hilfe.kwick.de/index.php/Einstellungen_zur_Privatsph%C3%A4re (Kwick)

 

Und hier noch ein paar Seiten, die einen Klick verdient haben.

Lesenswerte Adressen

http://www.mimikama.at (Facebook-User helfen sich gegenseitig)

http://www.netzcheckers.de (recht coole Tipps und Informationen)

http://www.jamendo.com/de/ (Massig gute, unbekannte Musik zum Herunterladen)

http://www.facebook.com/jumax.lrasig (jumax FB-Seite, immer wieder gute Links von uns *g*)

http://www.ju-max.de (jumax Homepage, Jugendmedienakademie 2011!)

 

Hinweise und Ergänzungen gerne in den Kommentaren :)

Posted in Unterlagen | Tagged , , , | 1 Comment

Was weiß Google über mich?

Foto: Wissen von jensd! (cc-by)

Foto: Wissen von jensd! (cc-by)

Kürzlich wurden Alternativen zur Google-Suche vorgestellt.

Trotz allem ist die Google-Suche in Deutschland weiterhin die Nummer 1. Die vielen Dienste (die Suche ist nur einer davon) bietet Google kostenlos an. Die großen Server und Mitarbeiter von Google müssen aber irgendwie bezahlt werden. Das Geld für die Kosten erwirtschaftet Google überwiegend mit Werbung.

Um den Benutzern die passende Werbung zukommen zu lassen, speichert Google deren Suchanfragen. Wer viel nach PC-Spielen sucht, bekommt dementsprechend häufig Werbung für Computerspiele. Damit das gut funktioniert, wird jeder Nutzer in bestimmte Kategorien eingeteilt. Wer einmal sehen möchte in welche Kategorien er eingeteilt ist, muss folgende Adresse in sein Browser tippern: http://www.google.com/ads/preferences

Beim Aufrufen der Seite erhält man eine Übersicht über die Kategorieren, die Google für einen bestimmt hat. Ebenfalls schätzt Google das Alter des Benutzers und sein Geschlecht. Erstaunlicherweise trifft das sehr genau zu.

Auf dieser Seite kann der Nutzer auch einstellen, welche Werbung er sehen möchte. Ich kann man mir also selbst meine Kategorien zuweisen. Um Suchanfragen zu speichern, verwendet Google Cookies. Das sind kleine Textdateien, die auf dem PC des Nutzers gespeichert werden. Google schreibt dazu:

Wie die meisten Websites und Suchmaschinen setzt Google Cookies zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und zur Bereitstellung geeigneter Dienste und Werbeanzeigen ein. Mithilfe von Cookies werden Ihre bevorzugten Einstellungen protokolliert, zum Beispiel ob Sie Ihre Suchergebnisse lieber auf Englisch oder Französisch anzeigen oder ob Sie unseren SafeSearch-Filter verwenden. Ohne Cookies wäre Google nicht in der Lage, die Vorlieben von verschiedenen Nutzern zu speichern. Darüber hinaus können wir anhand von Cookies Werbung auswählen, die für Ihre Interessen relevant ist.

Wer nicht Kategorisiert werden möchte, kann dies auch deaktivieren. Für eine dauerhafte Deaktivierung stellt Google ein Plugin für verschiedene Browser bereit.

Posted in Web | Leave a comment